| Was
ist
Origami
?
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Origami
ist
die
japanische
Bezeichnung
für
die
Kunst
des
Papierfaltens.
(ori
=
falten,
kami
=
Papier,
das
sich
zu
gami
wandelt,
wenn
es
mit
ori
kombiniert
wird). |
Ein
bisschen
Geschichte...
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Origami
bezeichnet
auch
dei
Verwendung
von
gefaltetem
Papier
für
zeremonielle
Zwecke
in
Japan.
In
seiner
traditionellen
Form
steht
Origami
für
die
Erzeugung
von
Figuren
aus
einem
quadratischen
Stück
Papier
ohne
zu
schneiden
und
zu
kleben.
Wie
alt
die
Kunst
des
Papierfaltens
ist,
weiß
man
nicht.
Möglicherweise
entstand
sie
in
China
und
verbreitete
sich
von
dort
nach
Japan.
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Traditionelle
Origami
-
Figuren
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Puppe
(yakkosan)
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Hosen
(hakana)
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Doppelboot
(nisobune)
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Chinesische
Dschunke
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Samurai-Helm
(kabuto)
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Sitzender
Kranich
(tsuru)
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Diese
traditionellen
Figuren
haben
einfache
Formen,
da
die
Herstellung
mündlich
von
Mutter
zur
Tochter
weitergegeben
wurde
und
in
Kinderbüchern
beschrieben
sind.
Sie
sind
meistens
eher
flach
statt
körperlich,
schachtelförmig
statt
langgezogen
und
nicht
sonderlich
attraktiv
als
Schmuckobjekte.
Eine
Ausnahme
bildet
hier
der
sitzende
Kranich,
der
bei
den
Japaner
sehr
beliebt
ist.
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Festigen
von
Papier
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Papier
ist
nicht
immer
sehr
fest
und
die
Papierfiguren
läsen
sich
nach
einiger
Zeit
wieder
auf
oder
verlieren
ihre
Form.
Man
kann
dieses
verhindern,
in
dem
man
sie
z.B.
mit
Bootslack
besprüht,
dadurch
werden
sie
sehr
stabil.
Allerdings
wird
die
Figur
mit
der
Zeit
brüchig,
und
z.B.
die
Beine
können
abbrechen.
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Falten
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Zum
Falten
benötigt
Ihr
eine
flache,
glatte
Fläche.
Bergfalten
(
_.._.._
)
macht
Ihr
am
besten
dadurch,
dass
Ihr
die
Figur
umdreht
und
eine
Talfalte
(
-
-
-
-
)
anbringt.
Bei
mehren
Faltungen
solltet
Ihr
mit
einer
Talfalte
beginnen.
Gehört
Ihr
zu
den
Fortgeschrittenen
könnt
Ihr
die
Faltungen
auch
in
der
Luft
machen.
Die
Faltungen
sollten
scharf
und
sauber
sein
und
mit
den
Fingernägeln
nachgezogen
werden.
Damit
verhindert
Ihr
Knitterfalten
im
Papier.
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